| Vorbehandlung |
| |
| Für die unterschiedlichsten Materialien stehen uns eine Vielzahl von Vorbehandlungs- verfahren zur Verfügung, um Konversionsschichten auszubilden, die eine sehr gute Lackhaltung gewährleisten: |
| |
| • Eisenphosphatierung (Feph) - für geringe Anforderungen an den Korrosionsschutz
z.B. Material für Innenanwendung in trockenen Räumen. |
| • Zinkphosphatierung ( Znph) - für hohe Korrosionsschutzanforderungen, z.B. Fahrzeugteile für
Außenanwendung. |
| • Entfetten - wässrige, alkalische Reiniger in unterschiedlichen Konzentrationen für viele Metalle. |
• Beizen, saure Beizlösung, auch als Beizentfetter einzusetzen, zum Entfernen von
Oxidationsschichten auf Leichtmetallen, auf deren Legierungen und auf Leichtmetall-Druckguss. |
• Passivieren - zur Erzeugung von Konversionsschichten, z.B. auf Aluminium nach der Vorbehandlung. Unser Passivierungsmittel ersetzt die bisherigen chromhaltigen Verfahren. Für Teile aus Magnesium-Druckguss kommen speziell für dieses Material ausgearbeitete Lösungen zum Einsatz. |
| |
| Neben den chemischen Vorbehandlungsverfahren bieten wir auch mechanische Verfahren, wie das Strahlen mit unterschiedlichen Strahlmitteln an: |
| |
• freihandstrahlen, unterschiedliche Strahlmittel, mögliche Teileabmessung 7000 x 2000 x 2000 mm
• Schleuderradstrahlen, im Moment nur Stahlkies, mögliche Teileabmessung 1500 x 1300 mm
• Freihandstrahlen von Kleinteilen, wie Fahrradrahmen, Motorradteilen, Felgen etc. |
| |
Das anschließende Pulverbeschichten erfolgt von Hand. Somit können auch geometrisch komplizierte Teile problemlos beschichtet werden. Mit einem Einschichtsystem erreicht man in der Regel Schichtdicken von 60-80 µm. Für höhere Korrosionsschutzanforderungen wird die Beschichtung im Duplex-Verfahren ausgeführt (z.B. Außenanwendung Meerklima). |
| |
| « zurück |